Liebeshungrig: Love grows in a mango tree verspricht das gleichnamige Werk von Jonah Haven. Raphaël Languillat flirtet in seinen neuen Love songs mit French-House-Music und vereint Ambient-Remixes aus Daft Punks Discovery-Album mit Fragmenten aus Shakespeares erotischem Gedicht Venus und Adonis zur Neonwave-Erzählung über Liebe, Begehren und Tod.
Kontrastierend dazu herrscht in der Noise-Music von Hannes Seidl und Tamon Yashima ein intensiveres Klima, das nicht nur die Ohren, aber auch den ganzen Körper in Schwingung versetzt.
Im Anschluss an das Naxos Hallenkonzert im Foyer: Gin Tonics & Get Together mit Raphaël Languillat, Tamon Yashima und dem Ensemble S201.
Dimitry Stavrianidi • Flöte
Tamon Yashima • Oboe
Heni Hyunjung Kim • Klarinette
Filip Erakovic • Akkordeon
Robert Alan Wheatley • Cello
Tamon Yashima | *1991
I broke my hands für drei No-Input-Effektpedale | 2024
Jonah Nuoja Luo Haven | *1995
love grows in a mango tree für Bassklarinette und Cello | 2016
Lou Kilger
jouverlis für fünf Instrumente und Elektronik | 2023
Raphaël Languillat | *1989
love songs (after Daft Punk) für fünf Instrumente, Elektronik und Video | 2024-25
Hannes Seidl | *1977
Mixtape für vier No-Input-Mixer | 2013