Die NAXOS HALLENKONZERTE gehen der Frage nach, was Musik heute ist.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2018 hat sich die monatliche Konzertreihe in künstlerischer Leitung von Leonhard Dering & Raphaël Languillat in Frankfurt am Main zu einer unverzichtbaren Plattform für innovative Konzertformate im industriehistorischen Ambiente entwickelt. Das Programm präsentiert internationale musikalische Positionen im Austausch zu Künstler:innen und Ensembles aus Hessen.
Im Zeichen der Musik etabliert sich hier ein Treffpunkt für unterschiedlichste Kunstformen, der ein breitgefächertes, überregionales Publikum anzieht und begeistert. In Kooperation mit dem Produktionshaus NAXOS veranstaltet die Reihe jährlich 12 außergewöhnliche Editionen mit etwa 140 beteiligten professionellen Künstler:innen pro Saison und 100 bis 200 Besucher:innen pro Termin. Die zentral in Frankfurt am Main gelegene Naxoshalle – ein Industrie-Kulturdenkmal gebaut aus Glas, Stahl, Stein, Stirnholz-Parkett in den großzügigen Maßen 100 x 22 x 9m – wird dabei zum Konzertsaal mit präziser und zugleich raumfüllender Akustik.
Künstlerische Leitung
Leonhard Dering & Raphaël Languillat
Assistenz
Jan-Noah Pfirrmann
Organisation
Sabine Düber, Evgeny Khalyapin, Jennifer Nicolay, Jasmina Petković
Technik
Christian Köhler, Nils Wildegans
Family
Steffen Ahrens, Maja Bader, Andrea Hagel, Birgit Heuser, Johannes & Kseniia Übler
Das Produktionshaus NAXOS ist mehr als nur ein Ort künstlerischer Produktion – es ist ein Raum verdichteter Geschichte, kultureller Umbrüche und gelebter Verantwortung. Die Entwicklung dieses Ortes lässt sich in drei ineinander verwobenen Erzählungen nachzeichnen: der industriellen und humanistischen Frühgeschichte der Naxoshalle, der künstlerischen Aneignung durch das Theater Willy Praml und dem Aufbruch einer neuen Künstler:innengeneration. Jede Phase steht für sich – geprägt von eigenen Akteur:innen, Herausforderungen und Visionen – und doch bilden sie gemeinsam das Fundament dessen, was das Produktionshaus NAXOS heute ausmacht: eine freie Kulturstätte im Bewusstsein ihrer Historie.
Große Halle • 1.200 m², unbeheizt, für bis zu 199 Personen mit variablen Bestuhlungsmöglichkeiten.
Theaterbox • 180 m², beheizbar, mit 154 festen Tribünenplätzen.
Kleine Spielstätte • 120 m², beheizbar, bis zu 100 Sitzplätze.
Foyer • 180 m², teilweise beheizbar, bis zu 85 Sitzplätze.
Künstler:innengarderobe (1. OG) • 40 m², Platz für bis zu 10 Personen, funktional für Künstler:innen.
Proberaum (1. OG) • 120 m², beheizbar, Platz für bis zu 30 Personen, funktional für Künstler:innen.